|
|
Alicia Keys berichtigt Mord-Theorie
|
Nach einem Interview wurde Alicia Keys mit Verschwörungstheorien in Zusammenhang gebracht. Jetzt kommt das Dementi: Alles gar nicht wahr!
Do you speak English? Falsch verstanden: Alicia Keys.
New York (cat) - In einem Interview mit dem Blender-Magazin hatte sich Alicia Keys zu den Morden an den Rap-Titanen Tupac Shakur und Christopher 'Notorious B.I.G.' Wallace geäußert. Das Echo war eher unfreundlich, ihr Kommentar wurde als neue Verschwörungs-Theorie ausgelegt.
Kontorvers diskutiert wurde vor allem ihre Erklärung des Gangsta Rap-Krieges zwischen East- und Westcoast. Das Blender Magazin hatte die Sängerin mit den Worten zitiert, dass "die Regierung und die Medien die Auseinandersetzung befeuert haben, um den nächsten großen schwarzen Führer zu verhindern."
Die Sängerin dementiert nun und stellte klar, was sie eigentlich habe mit ihren Worten ausdrücken wollen. Sie habe in keinster Weise suggerieren wollen, dass die Regierung für die Bildung eines solchen Genres verantwortlich sei: "Was ich sagen wollte, war, dass der Begriff Gangsta Rap von manchem Medien überstrapaziert wurde, was nicht nur positive Reaktionen ausgelöst hat."
Denn Rap-Texte handeln meist von den Erfahrungen der Künstler mit Gewalt, Kriminalität, Drogen und sozialer Ungerechtigkeit. Dinge also, um die sich laut Alicia Keys jeder kümmern sollte, auch die Regierung.
Von Verschwörungs-Theorien also keine Spur, viel mehr macht sich die Musikerin Gedanken über die Musik und das Rap-Genre selbst. "Jeder der mich und meinen Charakter kennt, weiß, dass ich keine Verschwörungs-Theoretikerin oder, je nach Folgerung, Rassistin bin."
Quelle: Laut.de
|
|